All die Diskussionen um Begriffe und Definitionen sind hilfreich, aber all die Labels, die wir Menschen der "Kirche" verpassen, ob Seeker-Sensitive, Zellgemeinde, Hausgemeinde, Emerging church, apostolisch, organisch, reformiert..können zu einem Fegefeuer der persönlichen Eitelkeiten und Präferenzen werden. Neu ist mir diese Woche die Basis aller ekklesiologischen Merkmale gross geworden: Agape. Die Liebe Gottes zu uns Menschen und daraus entspringt die Liebe zu Gott und zu Menschen. Wo diese Liebe lebt und gelebt wird, da kann "Kirche" enstehen und gedeihen, und wo sie fehlt, da fehlt das Entscheidende, egal, welche Labels sie uns als attraktiv verkaufen wollen.Danke, David, für die Grafik.
An der Liebe Jesu bzw. inwieweit wir fähig sind, sie zu leben, werden wir gemessen. Alle Adjektive, die wir benutzen, ob emergent oder was auch immer, spiegeln unsere eigene Wahnehmung wieder, und das ist auch in Ordnung, aber vor allem geht es um eins: um die Einheit unter uns, die wir Jesus nachfolgen.
Kommentiert von: Matthias O. Will | 09. April 05 um 11:49 Uhr
yeah! wir brauchen kein frommes tuning! Be the church!
Kommentiert von: mat | 07. April 05 um 17:03 Uhr
Da sag' ich nur: JA GENAU! In dieser Hinsicht, just be the church. It's that simple!
Kommentiert von: _dave_ | 04. April 05 um 08:23 Uhr