Gestern habe ich auf DVD den Film "Basquiat" gesehen. Die Handlung spielt im New York der 80er Jahre. "Der 20jährige schwarze, talentierte Graffiti- Sprayer Jean-Michel Basquiat wird von einer Galeristin entdeckt. Für das unkonventionelle Maltalent beginnt eine steile Karriere. Der hübsche Wilde gewinnt im nu die Herzen der High-Society-Frauen und der Geschäftsleute. Seine jugendliche Leichtigkeit und frapierende Intelligenz animiert selbst den Künstlerfürsten Andy Warhol, wieder zum Pinsel zu greifen. Es entwickelt sich eine aufregende Freundschaft zwischen Schwarz und Weiß, Jung und Alt - zwei exaltierte Künstler, von denen der Jüngere den Älteren nur ein Jahr überlebt. "(Amazon) Ein interessantes und sehenswertes Künstler-Porträt. Einmal mehr habe ich mir allerdings die Frage gestellt, ob man nur ein guter Künstler sein, wenn man ein möglichst zerbrochenes, kaputtes Leben führt, geprägt von Drogen, kurzen Liebes-Abenteuern und einer seelischen Zerrissenheit.
Yesterday I saw the film "Basquiat" on DVD. The action plays in the New York of the 80's. Jean Michel Basquiat is a twenty years old black and talented Graffiti Sprayer, discovered by a gallery owner. For the unorthodox painting talent a steep career begins. The pretty savage wins the hearts of the High Society, women and the businessmen. Its juvenile ease and intelligence animated the artist Andy Warhol again to paint. An exciting friendship is developping between black and white, young and old - two artist, from whom the younger one survives the older one only one year. "(Amazon) An interesting and a worth seeing portrait of an artist. Once more I did question myself, whether one only can be a good artist, if one leads a broken life, shaped of drugs, short love-adventures and a serious inner strife.
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